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Das Unangenehme
Warum wir es brauchen und wie wir es tragen
ePUB
433,0 KB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696718862
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 06.10.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
5,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
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Mehr InfosWir haben eine Welt gebaut, die jede Reibung abschafft. Nichts muss mehr warten, nichts muss wehtun, nichts muss ausgehalten werden. Und doch sind wir nicht glücklicher geworden sondern dünnhäutiger, müder und leerer.
Frank Kralemann stellt in diesem Buch eine unbequeme Frage: Was verlieren wir, wenn wir das Unangenehme aus unserem Leben verbannen? Seine Antwort führt durch die Diagnosen von Byung-Chul Han und Hartmut Rosa, durch die Lebenskunst der Stoa, Nietzsches Amor Fati, Viktor Frankls Willen zum Sinn und Schopenhauers nüchternen Blick auf das Dasein bis hin zu den Orten, an denen das Unangenehme uns wirklich auf die Probe stellt: bei Schmerz, der nicht heilt, bei Trauer, bei Krankheit, beim eigenen Sterben.
Dabei ist dies kein Buch, das Leid verherrlicht. Es zeigt ebenso klar, was man nicht ertragen muss: Unrecht, Ausbeutung, behandelbaren Schmerz. Das Unangenehme zu tragen heißt nicht, sich zu unterwerfen sondern das Änderbare vom Unabänderlichen zu unterscheiden und beides mit Würde anzunehmen.
Frank Kralemann stellt in diesem Buch eine unbequeme Frage: Was verlieren wir, wenn wir das Unangenehme aus unserem Leben verbannen? Seine Antwort führt durch die Diagnosen von Byung-Chul Han und Hartmut Rosa, durch die Lebenskunst der Stoa, Nietzsches Amor Fati, Viktor Frankls Willen zum Sinn und Schopenhauers nüchternen Blick auf das Dasein bis hin zu den Orten, an denen das Unangenehme uns wirklich auf die Probe stellt: bei Schmerz, der nicht heilt, bei Trauer, bei Krankheit, beim eigenen Sterben.
Dabei ist dies kein Buch, das Leid verherrlicht. Es zeigt ebenso klar, was man nicht ertragen muss: Unrecht, Ausbeutung, behandelbaren Schmerz. Das Unangenehme zu tragen heißt nicht, sich zu unterwerfen sondern das Änderbare vom Unabänderlichen zu unterscheiden und beides mit Würde anzunehmen.
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