Das tote Fenster

Das tote Fenster

20 Tops und Flops - Das Horrorfilm-Jahrbuch 2017

Janko Sebök, Andreas Harms, Michael Derbort, Michael Hahn

Film, Kunst & Kultur

ePUB

5,5 MB

DRM: kein Kopierschutz

ISBN-13: 9783746063805

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 28.12.2017

Sprache: Deutsch

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Das Jahr 2017 hielt einige denkwürdige Momente bereit: Horror-Meister George A. Romero ging im Alter von 77 Jahren von uns, die 3. Staffel von "Ash vs. Evil Dead" wurde abgedreht - kommt aber erst 2018 heraus - und der eigenwillige Slasher "Get Out" sahnte bei den diesjährigen Gotham Awards mal so richtig ab. Damit hat er sogar gute Chancen, als "Bester Film des Jahres" bei der kommenden Oscar-Verleihung gekürt zu werden. Und auch eine Neuigkeit in eigener Sache: Horrormagazin.de unterstützte als offizieller Partner eine Filmreihe mit dem Namen "Fright Night", die in einem kleinen Kino in Norddeutschland lief.

Selbstredend haben wir in unserem Kompendium wieder jede Menge Filme, die irgendwas mit dem Tod zu tun haben. Darum heißt der Titel für das Horrorfilm-Jahrbuch 2017 auch "Das tote Fenster". Die ausgewählten Filme kommen aus allen unseren Qualitätsstufen. Kurz gesagt: 20 Filme, die man lieben oder hassen kann. Wir tun das, indem wir sie auf einer Skala von 1 (mies) bis 5 (brillant) Sternen bewerten. Von gierigen Zombies über verfluchte Häuser bis hin zu skrupellosen Killerpuppen ist mal wieder alles dabei. Viel Spaß beim Lesen.
Janko Sebök

Janko Sebök

Janko Sebök, Jahrgang 1976, begann früh, sich für Musik und das Schreiben von Songtexten zu interessieren. Vor allem der kreative Entstehungsprozess aus selbstkomponierten Melodien und eigenen Texten faszinierte ihn schon immer.

Andreas Harms

Andreas Harms

Andreas Harms ist ein waschechter Filmfan und Jongleur mit Wörtern

Michael Derbort

Michael Derbort

Seine Affinität zu Horrorfilmen hatte er bereits in früher Jugend entdeckt. Daraus resultiert seine Vorliebe für Horrorklassiker aus den späten Siebzigern und frühen Achtzigern.

Michael Hahn

Michael Hahn

Zu den einprägsamsten Horrorerlebnissen in Deckards frühen Jugendjahren zählen "Tanz der Teufel", "Blutgericht in Texas", "Scream" und "Zombies im Kaufhaus". Seine Bachelor-Arbeit schrieb er über David Cronenberg, seine Masterthesis über Brian De Palma, beide Regisseure verehrt er zutiefst.

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