Zwölf Jahre nach dem vermeintlichen Selbstmord ihres besten Freundes Stefan kehrt Mimi nach Ellwangen zurück. Noch immer glaubt sie nicht an die offizielle Version seines Todes. Als sie beginnt, Fragen zu stellen, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens - und auf Spuren, die bis zu den rätselhaften Neresheim-Millionen des Jahres 2013 führen. "Das Schweigen von Ellwangen" verbindet eine fiktive Kriminalgeschichte mit realen Schauplätzen der Ostalb und den dokumentierten Ereignissen rund um den Millionenfund im Kloster Neresheim. Ein Regionalkrimi über alte Freundschaften, verdrängte Wahrheiten und die Frage, wann Schweigen schützt - und wann es gefährlich wird. Im Zentrum steht das eherne Gesetz der Ostalb - und die Frage, wie sich das Schweigen von einer Ermittlungsblockade zur Überlebensstrategie wandelt.
Christina Götte, geboren in München, ist Autorin und Künstlerin. Vierzehn Jahre lebte sie in Ellwangen und der näheren Umgebung. Ellwangen sowie die Ostalb sind ihr bis heute vertraut und wichtig. Sie bilden den Schauplatz ihres neuen Kriminalromans "Das Schweigen von Ellwangen". Heute lebt sie mit ihrer Familie nahe der Nordsee. Im Mittelpunkt ihrer Romane stehen Menschen und die Geschichten hinter dem Offensichtlichen. Dabei legt sich Christina Götte nicht auf ein Genre fest: Zu ihren bisherigen Veröffentlichungen gehören die drei Romane der Reihe "Tanjas Pferde", der historische Roman "Vermächtnis - Das Leben des Ferdinand Magellan", "Flocken und Flammen", erschienen unter dem Pseudonym Ina Deas, sowie der Roman "(fast schon) Abgehoben!". Ihre Romane wurden mehrfach in der Presse vorgestellt, unter anderem in der Nordsee-Zeitung sowie in den Pferdefachmagazinen St. Georg, Mein Pferd und Reitsport Magazin. Neben dem Schreiben widmet sich Christina Götte der Malerei, insbesondere Pferdemotiven. Sie gestaltet sämtliche Cover ihrer Bücher selbst.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.