Du hast To-Do-Listen geschrieben, Kalender farbcodiert, Apps installiert und Bücher über Zeitmanagement gelesen. Du hast Methoden gestapelt wie Teller in einem Spülbecken und dich gewundert, warum der Stapel nie kleiner wurde.
Dieses Buch beginnt nicht mit einem System. Es beginnt mit einer Geschichte. Ein Mensch betritt die Küche seines eigenen Restaurants. Er trifft einen Koch, der ihm zeigt, wie man führt, statt zu funktionieren. Er lernt, Tische zu reservieren, statt Gerichte zu bestellen. Und er entdeckt, wem die Stimme in der Küche wirklich gehört.
Im zweiten Teil wird die Geschichte zur Praxis: Vier Lebensbereiche - Basis, Arbeit, Für mich, Menschen. Feste Zeitblöcke, aber freie Aufgabenwahl. Eine Tageskarte mit drei Gerichten, nicht zwanzig. Und die einzige Frage, die jeden Morgen zählt: Was hat heute Hunger?
Das Restaurant-Prinzip verbindet die Struktur von Time-Blocking mit der Flexibilität von To-Do-Listen - ohne die Starrheit des einen und ohne das Chaos des anderen. Ein Roman mit Praxissystem. Für alle, die produktiv sind und trotzdem das Gefühl haben, nie genug zu tun.
Martin Watzlaw ist Diplom-Kaufmann, IT-Berater und Softwareentwickler - seit über dreißig Jahren selbstständig. In dieser Zeit hat er sich intensiv mit Selbstorganisation beschäftigt und kennt die Methoden auf dem Markt - von To-Do-Listen über Kanban-Systeme und Time-Blocking bis GTD - aus eigener Praxis.
Dabei hat er einen blinden Fleck entdeckt, den alle diese Ansätze teilen: Sie liefern Struktur, aber sie nehmen Wahlfreiheit - und erzeugen damit genau den Widerstand, an dem viele Systeme im Alltag scheitern.
Das Restaurant-Prinzip ist das Ergebnis dieser Erkenntnis.
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