Der Autor präsentiert satirische Betrachtungen über den Aberglauben seiner Zeitgenossen, lakonische Notizen zur Wirklichkeit und Streifzüge durch die Philosophie. Ludwig Wittgensteins Anmerkung, Philosophie dürfte man eigentlich nur dichten, nimmt er ernst. Daneben finden sich Gedichte zum Speisen, zum Reisen, zum Wachsen und zum Gedeihen. Außerdem lässt der Autor eine ganze Reihe Tiere auftreten, sich begegnen und diverse Missgeschicke erleben. (2. Auflage mit vereinzelten Korrekturen und neuem Cover)
Andreas Dietz, geboren 1978 in Leipzig, lebt mit seiner Familie in Nienburg an der Weser. Er hat einen richtigen Beruf. Seine Bücher haben damit nur sehr wenig zu tun. Andreas Dietz verfasst Lyrik, vor allem komische Lyrik.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.