Das Mutterrecht

Das Mutterrecht

Eine Untersuchung über die Gynaikokratie der alten Welt nach ihrer religiösen und rechtlichen Natur

Johann Jakob Bachofen , Hans-Jürgen Heinrichs (Hrsg.)

Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft

Gesellschaft, Politik & Medien

Paperback

502 Seiten

ISBN-13: 9783518277355

Verlag: Suhrkamp

Erscheinungsdatum: 08.01.1975

Sprache: Deutsch

Schlagworte: Feminismus, für Feministinnen, Frauen-Emanzipation, Female Empowerment, Frauen-Rechte

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"Bachofen - dieser in den verschiedensten Wissenschaftszweigen immer diskutierte, aber nie recht populär gewordene Gelehrte - lenkte den Blick auf andere Gesellschaftsformationen und war damit den Sozialisten seiner Zeit Vorbild; in der Art, wie er dies tat, erkannten auf der anderen Seite die Kosmiker, allen voran Klages, die Beschwörung einer versunkenen Symbol- und Bilderwelt. Die vorliegende Neu-Edition versucht den Weg zu diesen Entdeckungen und der Wirkungsgeschichte wieder gangbar zu machen."
Johann Jakob Bachofen

Johann Jakob Bachofen

Hans-Jürgen Heinrichs, geboren 1945, freier Schriftsteller und wissenschaftlicher Publizist. Veröffentlichte ethnologische, psychoanalytische, kulturanalytische und literarische Arbeiten sowie zahlreiche Biographien.


Hans-Jürgen Heinrichs, geboren 1945, freier Schriftsteller und wissenschaftlicher Publizist. Veröffentlichte ethnologische, psychoanalytische, kulturanalytische und literarische Arbeiten sowie zahlreiche Biographien.

Hans-Jürgen Heinrichs

Hans-Jürgen Heinrichs (Hrsg.)

Hans-Jürgen Heinrichs, geboren 1945, freier Schriftsteller und wissenschaftlicher Publizist. Veröffentlichte ethnologische, psychoanalytische, kulturanalytische und literarische Arbeiten sowie zahlreiche Biographien.

DIE ZEIT

Mai 2011

»Bachofen ... ist der Gründer der Familienforschung, sein Mutterrechtsbuch blieb bis heute im Gespräch, stets mit viel Zustimmung oder Ablehnung zitiert. Ablehnung durch Historiker, Ethnologen und Juristen, Zustimmung bei Psychologen, Dichtern und Philosophen – von Freud über Rilke und Thomas Mann bis zu Max Horkheimer.«

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