Am 13. November 2012 bleibt das Herz der 19-jaehrigen Sandra im Klassenzimmer ploetzlich stehen. Ohne Vorwarnung. 27 Defibrillationen, mehrere Notoperationen und Wochen im kuenstlichen Koma entscheiden darueber, ob sie ueberlebt. Als sie aufwacht, erkennt sie weder ihre Eltern noch ihr eigenes Leben wieder: Sie muss sprechen, gehen, lesen und schreiben voellig neu erlernen,
In diesem autobiografischen Erfahrungsbericht erzaehlt Sandra eindringlich vom Leben nach dem Herzstillstand, von Schmerz, Angst, Reha, Rueckschlaegen und dem Gefuehl, im eigenen Koerper eine Fremde zu sein. Zugleich zeigt sie, wie Liebe, Freundschaft und ein neues Zuhause ihr helfen, Schritt fuer Schritt in ein anderes, bewussteres Leben zurueckzufinden. Ein bewegendes Buch ueber Trauma, zweite Chancen und die Hoffnung, die selbst in der dunkelsten Nacht nicht ganz erlischt
Sandra Tiefnig wurde 1993 in Lienz geboren und lebt heute in Bregenz.
Mit 19 Jahren überlebte sie einen plötzlichen Herzstillstand in der Schule, verbrachte Wochen im künstlichen Koma und musste sprechen, gehen, lesen und schreiben neu lernen. Ihre Erfahrungen mit Intensivstation, Reha und dem mühsamen Weg zurück in den Alltag verarbeitet sie in ihrem ersten Buch, in dem sie offen über Trauma, Angst und Hoffnung spricht.
Heute engagiert sie sich dafür, anderen Betroffenen und ihren Angehörigen Mut zu machen und über die Bedeutung schneller Erster Hilfe aufzuklären.
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