Bereits im Juli 2025 wurden Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie mit knapp 300.000 Teilnehmenden aus der italienischen Provinz Pescara veröffentlicht, die ein um 23 % statistisch signifikant erhöhtes Risiko für eine Krankenhauseinweisung wegen einer Krebserkrankung nach mindestens einer COVID-19-Impfung aufzeigte, wobei dieses Risiko für bestimmte Krebsarten noch deutlich höher lag, beispielsweise für Brustkrebs bei plus 54 % und für Blasenkrebs bei plus 65 %. Eine zwei Monate später publizierte retrospektive Analyse von 8,4 Millionen südkoreanischen Krankenversicherten kam ebenfalls zu einem signifikant erhöhten Krebsrisiko. Im Oktober 2025 wurde zudem öffentlich bekannt, dass in den Tumorzellen einer dreifach mit einem mRNA-Impfstoff geimpften und an Blasenkrebs erkrankten Patientin eine DNA-Sequenz nachgewiesen wurde, die aus der bei der Impfstoffherstellung verwendeten DNA-Matrize stammt. Dies nährt den Verdacht, dass die DNA-Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen für deren Krebsrisiko eine entscheidende Rolle spielen. Vor diesem Hintergrund trägt dieses Buch den Titel Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe. Es tritt an, die neuen Erkenntnisse verständlich darzustellen, wissenschaftlich wie regulatorisch einzuordnen und in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Grundlage hierfür sind neben den aktuellen Studien auch die langjährigen Recherchen des Autors im gegebenen Kontext, aber auch dessen tiefgehende Kenntnis der Mechanismen des Wechselspiels zwischen Pharmaindustrie und Politikbetrieb. Damit stellt sich dieses Buch bewusst gegen das Kartell des Schweigens, zu dem sich Politik, Behörden und Medien in Bezug auf die problematische Sicherheit der mRNA-Impfstoffe formiert haben.
Der Biologe und Pharmaexperte Dr. Jürgen O. Kirchner veröffentlicht seit 2021 Bücher mit Analysen zur Entwicklung, Zulassung und insbesondere Sicherheit von Genimpfstoffen. Besonders im Zusammenhang mit DNA-Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen ist er als kritischer und unabhängiger Autor hervorgetreten. Seine fachliche Expertise beruht auf langjährigen Tätigkeiten in der pharmazeutischen Industrie mit Schwerpunkten im Bereich biologischer Arzneimittel einschließlich Impfstoffen, im regulatorischen Bereich einschließlich Arzneimittelzulassung sowie in marktnahen Managementfunktionen. Dieses breite Erfahrungsspektrum ermöglicht ihm heute das umfassende Verständnis der komplexen Strukturen und Entscheidungsmechanismen der Branche, auf dem seine Bücher aufbauen. Triebfeder seiner heutigen Arbeit ist die persönliche Erfahrung einer folgenreichen Schädigung seines Immunsystems durch Behandlung mit einem nicht zugelassenen Krebsmittel, noch dazu ohne entsprechende Aufklärung und obwohl eine zugelassene Alternative ohne dieses spezifische Risiko verfügbar war. Durch Nachforschungen in eigener Sache erkannte er, dass seine Schädigung Folge entsprechender Industrie-gesteuerter Manipulationen war. Vor diesem Hintergrund ist heute das zentrale Anliegen der Arbeit von Dr. Jürgen O. Kirchner, solchen Manipulationen entschlossen und systematisch entgegen zu treten.
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