Ein tiefes, herzliches Lachen erschüttert die Wände Kimás aber niemand kümmert sich mehr großartig darum. In dieser Stadt, einer Stadt voll Kunst und Musik, hat man sich schon lange an dieses schallende Lachen gewöhnt: Es ist das Lachen ihres Königs und es ist ebenso Teil dieser Stadt, wie die Straßen und Häuser. Hier ist das Leben einfach, sorglos und sicher und der Sorgloseste unter ihnen ist ihr König selbst. Doch von einem Tag auf den anderen, mitten während des ausschweifenden Frühlingsfestes, überfällt Ma-Halím eine unerklärliche Traurigkeit, die sein Lachen erstickt. Kein Arzt kann ihm helfen, also beschließt der traurige König in die Welt hinauszuziehen, um nach einer Heilung zu suchen.
Eine Veränderung geht in ihm vor und er braucht Hilfe, die er hier, in seinem sicheren Zuhause nicht finden kann.
Hannes Garbe liebt Geschichten. Es macht keinen Unterschied, ob diese Geschichten fiktiv oder real sind. Das Erzählen, Aufnehmen und Weitertragen von Geschichten ist etwas so tief in der Menschheit verwurzeltes, wie die Sprache selbst. Er ist sehr glücklich damit, Teil an dieser Tradition zu haben und neue Geschichten in diese Welt zu bringen, in der Hoffnung, dass sie ihren Platz in den Herzen der Menschen finden können.
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