Manchmal liegen zwischen zwei Menschen nur zwanzig Schritte - und doch scheint der Weg unendlich weit. Pablo und Joshua wohnen sich direkt gegenüber. Aus einer zufälligen Begegnung entsteht eine Freundschaft, die von gemeinsamen Abenden, Musik und den Gesprächen mit ihrem Nachbarn Herrn Klein geprägt wird. Doch Freundschaften zerbrechen nicht immer an großen Konflikten. Manchmal genügt das Leben selbst. Aus verschobenen Treffen werden Gewohnheiten, aus Gewohnheiten Schweigen. Obwohl beide den anderen vermissen, wagt keiner den ersten Schritt. Das Haus auf der anderen Seite ist ein feinfühliger Roman über Freundschaft, verpasste Chancen und die Hoffnung, dass Nähe manchmal nur einen einzigen Schritt entfernt ist.
Der Autor schreibt über die leisen Momente des Lebens - über Freundschaft, Vertrauen und die kleinen Entscheidungen, die Beziehungen verändern. Ihn interessieren weniger spektakuläre Ereignisse als die Fragen, die viele Menschen aus eigener Erfahrung kennen: Was hält Freundschaften zusammen? Warum entfernen sich Menschen voneinander, obwohl sie sich eigentlich nicht verlieren wollen? Und wie findet man wieder zueinander?
Mit Das Haus auf der anderen Seite legt er seinen ersten Roman vor - eine einfühlsame Geschichte über Nähe, Schweigen und den Mut, den ersten Schritt zu machen.
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