Zwei Menschen, dieselbe Diagnose, derselbe Dienstag und vier Jahre später zwei völlig verschiedene Leben. Der Unterschied lag nicht im Befund. Frank Kralemann verbindet die Stoa mit dem radikalen Konstruktivismus und kommt zu einem unbequemen Schluss: Wenn keine Bewertung die Wirklichkeit abbildet, dann ist keine wahr auch die düstere nicht. Ich bin nur realistisch, ist keine Beobachtung, sondern eine Bewertung, die sich als eine ausgibt. Kein Buch über positives Denken. Eines über die Freiheit, die entsteht, wenn die Wahrheitsfrage ausfällt und über den Maßstab, der an ihre Stelle tritt: nicht was stimmt, sondern was stiftet.
Frank Kralemann ist ein erfahrener Autor. Erstes Buch 2007. Er hat viele Bücher veröffentlicht. Frank Kralemann ist Vater und Großvater. Er lebt am Rande des nördlichen Teutoburger Waldes. Wenn er nicht schreibt läuft er gerne durch die schöne Natur.
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