Zwölf Fälle. Zwölf Geheimnisse. Und jedes Mal liegt die Lösung näher, als man denkt. Eine verschwundene Uhr. Ein rätselhafter Zettel. Ein verschlossenes Zimmer. Verdächtige, die etwas zu verbergen haben und Hinweise, die auf den ersten Blick völlig bedeutungslos erscheinen. In zwölf atmosphärischen Kriminalgeschichten führt Julian Ashcroft seine Leser in alte Herrenhäuser, geheimnisvolle Gärten, stille Bibliotheken und andere Orte, an denen nichts so ist, wie es zunächst scheint. Wer aufmerksam liest, Aussagen vergleicht und auf die kleinen Widersprüche achtet, kann den entscheidenden Hinweis entdecken, bevor die Wahrheit ans Licht kommt. Denn vor jeder Auflösung heißt es: Miträtseln. Verdächtigen. Kombinieren. Wer lügt? Welcher Hinweis führt in die Irre? Und was ist wirklich geschehen? Das Geheimnis der zwölf Fälle verbindet klassische Detektivspannung mit cleveren Rätseln und lädt junge Spürnasen dazu ein, selbst zum Ermittler zu werden.Für alle, die geheimnisvolle Geschichten lieben und sich nicht damit zufriedengeben, nur zuzuschauen.
Julian Ashcroft wuchs mit einer besonderen Vorliebe für verschlossene Türen, alte Häuser und Geschichten auf, in denen ein scheinbar nebensächlicher Gegenstand plötzlich alles verändert.
Seine Leidenschaft gilt dem klassischen Rätselkrimi: überschaubare Verdächtigenkreise, falsche Fährten und jene kleinen Widersprüche, die nur dem aufmerksamen Leser auffallen. Besonders wichtig ist ihm das Prinzip des fairen Rätsels. Die entscheidenden Hinweise sollen bereits in der Geschichte verborgen sein, sodass Leserinnen und Leser dieselbe Chance haben wie der Ermittler, das Geheimnis zu lösen.
In seinen Geschichten verbindet Ashcroft die Atmosphäre klassischer britischer Detektivliteratur mit einem modernen Erzähltempo und Rätseln für junge Leser. Alte Herrenhäuser, Bibliotheken, Gärten, Hotels und geheimnisvolle Zimmer bilden dabei die Kulisse für Fälle, bei denen Beobachtungsgabe wichtiger ist als Zufall.
Das Geheimnis der zwölf Fälle versammelt zwölf solcher Geschichten und lädt dazu ein, nicht nur zu lesen, sondern selbst zu ermitteln.
Sein literarisches Credo: Ein gutes Geheimnis verbirgt seine Lösung nicht. Es sorgt nur dafür, dass wir an ihr vorbeisehen.
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