In einem Mietshaus und seiner Umgebung entfaltet sich das Leben gewöhnlicher Menschen: ein Kindergeburtstag, alte Routinen, junge Hoffnungen, Einsamkeit, Nähe, Verdrängung. Jeder folgt seinem eigenen Rhythmus, hält an Gewohnheiten fest, vertagt Entscheidungen und vermeidet klare Worte. Gespräche bleiben beiläufig, Erwartungen unausgesprochen, Wünsche meist unerfüllt.
Während der Tag voranschreitet, rückt ein Ereignis näher, das viele verbindet: das Finale der Basketball-Weltmeisterschaft. Was Gemeinschaft verspricht, entpuppt sich als Projektionsfläche. Der Blick auf das Spiel wird zum Blick auf sich selbst. Und auf das, was fehlt.
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