Zwischen Paranoia, Depression und Manie. Dies sind die Lebensstationen eines Außenseiters, der unstet durch sein chaotisches Leben taumelt, nirgendwo Wurzeln schlägt und sich am Ende selbst verliert. Episoden aus der Jugendzeit ob in der Freizeit oder Schule, flüchtige Beziehungen, ein folgenschwerer Motorradunfall, zerstörerische Auseinandersetzungen beim Autobahnbau, die Verwicklung in einen Bürgerkrieg, das Scheitern als Weingärtner und der Amoklauf in der Stadt sind dramatische Stationen bis hin zur Endphase in der Psychiatrie, wo der Patient noch mehr verstörende Erinnerungen hat. Ein kriminalistischer, medizinischer, sozialer und auch menschlicher Fall und Absturz, ein Dasein abseits aller Norm in einer irrationalen Welt mit ihren Ängsten und dämonischen Schrecken.
Friedrich Peer Seitz, geb. in Stuttgart, Studium, Autor, schreibt für Leserinnen und Leser, die nicht mit dem Strom modischer Denkvorstellungen schwimmen wollen und gerne auch kritisch gegen den Strich schlussfolgern, die sich fremde Meinungen nicht ohne kritisches Hinterfragen zu eigen machen und die gegenüber Einflüsterungen, Ideologien und Indoktrination immun sind, die sich einerseits von Esoterik, von Aberglaube und jeglichen irrationalen Spekulationen fundamentalreligiöser oder auch pseudophilosophischer Herkunft distanzieren, sich aber andererseits deshalb keineswegs nur in rein materialistischen Denkwelten zu Hause fühlen, die zu Betroffenheit und Empfindsamkeit gegenüber den Problemen unserer Welt fähig sind, die der Kultur und Natur gleichermaßen zugetan sind und die zwischenmenschliche Gefühle, geistige Werte, Ästhetik und Kunst zu schätzen wissen.
Der in Stuttgart geborene Autor Friedrich Peer Seitz reüssierte in den 1980er-Jahren mit Hörspielen sowie Beiträgen zum Rundfunk-Kabarett in den damaligen Sendern SWF und SDR.
Aktuell schreibt er außer Belletristik auch Essays zu relevanten Aspekten unseres Daseins.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.