Als Lukas Corinna begegnet, fühlt sich etwas zum ersten Mal seit Jahren leicht an. Zwischen Gesprächen, gemeinsamen Momenten und einer wachsenden Vertrautheit entsteht eine Verbindung, die ihm Halt gibt. Doch was für ihn immer bedeutungsvoller wird, verschwindet für sie scheinbar von einem Tag auf den anderen.
Zurück bleiben Fragen, Zweifel und die Suche nach einer Wahrheit, die sich nicht mehr greifen lässt.
In einer nahen Zukunft, in der das sogenannte Resonanzfeld emotionale Verletzungen sichtbar macht, versucht Lukas zu verstehen, was zwischen Nähe und Verlust wirklich geschehen ist. Zwischen Erinnerungen, Protokollen und den Bildern seiner Vergangenheit entsteht eine Geschichte über Vertrauen, Bindung, Selbstzweifel und die Folgen emotionaler Verunsicherung.
Das Apfelbäumchen in der Hecke verbindet Roman, psychologische Reflexion und gesellschaftliche Vision zu einer bewegenden Erzählung über die Frage, was geschieht, wenn Menschen ihre eigene Wahrnehmung verlieren und wie sie sie wiederfinden können.
Ein Buch für alle, die erlebt haben, wie Nähe plötzlich verschwindet, Worte ihre Bedeutung verändern und der Weg zurück zu sich selbst zur größten Reise wird.
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