Schlagworte: unheimliche Kurzgeschichten Phantastik Mystery gothic Horror ohne Splatter, übernatürliche Schauerliteratur, in der das Menschliche zum Abgrund wird, Uraltes Böses erwacht, Gestaltwandler Werwolf Vampir Geist verfluchter Gegenstand dunkle Kräfte, Das Menschliche als Monster
Wenn Geister durch die Nacht ziehen, Vampire Erlösung suchen und geheimnisvolle Gegenstände dunkle Kräfte bergen, verschwimmt die Grenze zwischen Wirklichkeit und Übernatürlichem. In fünfundzwanzig fantastischen und skurrilen Kurzgeschichten begegnen Menschen dem Unheimlichen und oft auch sich selbst. Ob Werwölfe, Naturgeister oder rastlose Tote: Hinter jedem Schrecken verbirgt sich etwas zutiefst Menschliches: Schuld, Angst, Liebe, Trauer oder Hoffnung. Atmosphärisch dicht und voller geheimnisvoller Wendungen entführen die Geschichten in düstere Welten zwischen H. P. Lovecraft, Stephen King und Edgar Allan Poe.
Denn manchmal lauert das größte Geheimnis nicht im Schatten, sondern im Menschen selbst.
Martina Bethe-Hartwig wuchs in einem kleinen Dorf im Landkreis Celle auf. Ihre Großmutter, die selbst Gedichte und Geschichten schrieb, hat sie literarisch geprägt. Schon als Kind unterhielt sie ihre Geschwister, Cousins und Cousinen mit Erzählungen. Durch ihr Studium der Sozialarbeit kam sie nach Braunschweig, wo sie heute noch lebt. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
In ihre Kurzgeschichten und Romane fließen ihre Erfahrungen ein, die sie als Mensch mit politischen, sozialen und umweltschützenden Interessen sowie durch ihren Beruf als Sozialarbeiterin gewonnen hat.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.