In den Chroniken wird die Historie der Burgen Lauenburg und Stecklenberg mit ihrer Verbindung zu den Kaisern und Königen der deutschen Geschichte ausführlich erläutert. Seit Erbauung durch Kaiser Heinrich IV. um 1075 gab es bis zur Auflösung des Stiftes in Quedlinburg 1803 eine Vielzahl von Besitzern und Ereignissen. Die Recherche der umfangreichen Literaturstellen, sowie eigene baugeschichtliche Untersuchungen führen zu neuen überraschenden Erkenntnissen. Im Anhang findet man Beschreibungen des Heerweges am Reineckenberg, des verschwundenen Ortes Erpostede, dem Geburts- und Sterbeort des Erzbischofs Ludolf von Trier, sowie Rekonstruktionsmodelle der Stecklenburg.
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