Der mysteriöse Celler Dichter Adson Ulkner Schertz durchstreift in 24 Episoden seine Heimatstadt, anfangs noch recht griesgrämig angesichts der Gegenwart, späterhin jedoch mitunter milder gestimmt.
Jede Episode bietet ihm einen Anlass, ein Gedicht zu schreiben. Zudem trifft er auf allerlei interessante Celler Figuren, etwa den fabulierenden Spinner Erwin, Erika Mogdanz, die Lotto-Spielerin mit dem sehr seltsamen Glücksritual, Spiro, den traurigen Akkordeonspieler, die Zauberfrau Dörte Hirschfeld im »Alten Provisor«, den yezidischen Dichterkollegen Ilo oder den gespenstischen Bettlakenläufer Harry Schibulski, und und und.
Die Texte (sowie die illustrierenden Fotografien) wurden zunächst auf der Internetseite von CelleHeute veröffentlicht und erscheinen hier erstmals gesammelt in Buchform.
Aber wer ist denn dieser Adson überhaupt? Nun, er bleibt wohl ein ulkiger Phantom-Schertz.
Adson Ulkner Schertz ist ein mysteriöser Celler Dichter, über den nicht mehr bekannt ist als das, was man aus den hier vorliegenden Episoden herauslesen kann.
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