Ein Buch über bunte Liebe, die Verzweiflung, sich selbst zu verlieren und dann wieder zusammen zu setzen. Von der Überraschung, am anderen Ende eines von Tränen begleiteten "Regenbogens" zwar nicht einen Topf aus Gold, oder gar einen "queer horizon", aber doch etwas zu finden: statt Angst, Vertrauen schöpfen zu können.
Vielleicht macht Liebe blind und ist ungerecht, so wie das Leben. Doch was bleibt uns anderes übrig, als als die die wir sind und noch werden, zu leben, also einander zu lieben?
Eddie schreibt aus einer kritischen Perspektive über Gesellschaftsprobleme, aus einer emotionalen Sicht über ihr*their Innenleben und manchmal über beides zur gleichen Zeit.
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