Es scheint, als hätte das Schicksal sie persönlich aneinandergekettet.
Als Eleonora Nardini gezwungen wird, ihren Erzfeind Niccolò Parelli zu heiraten, um ein Bündnis zwischen ihren Mafiafamilien zu sichern, ist die Zwangsehe nicht ihr größtes Problem. Sondern die Tatsache, dass genau dieser Mann sie vor sieben Jahren beinahe gebrochen hat.
Eleonora schwört sich, ihn jeden einzelnen Schmerz bereuen zu lassen, den er ihr zugefügt hat. Doch Niccolò hatte schon immer die Fähigkeit, in ihr ein gefährliches Verlangen zu entfachen, das sie nicht kontrollieren kann.
Und egal, wie sehr sie sich dagegen wehrt wird sie ihm auch dieses Mal nicht widerstehen können.
Eleonora Nardini
Sieben Jahre. Sieben Jahre voller Hass.
Sieben Jahre, in denen ich in meinen dunkelsten Momenten dieses Verlangen nach ihm spürte.
Er war mein größter Fehler. Der Mann, der mich beinahe zerstört hat.
Und jetzt bin ich dazu verdammt, ihn zu heiraten. Mich an ihn ketten zu lassen.
Ich rede mir ein, dass ich stärker geworden bin. Klüger.
Aber tief in mir ist diese Angst. Angst, ihm nicht widerstehen zu können.
Denn dieses Mal wird er es schaffen ... mich ganz zu brechen.
Niccolò Parelli
Sie ist die Frau, die mich zu dem gemacht hat, was ich bin. Ein herzloses Arschloch.
Und jetzt steht sie vor mir. In einem verdammten Hochzeitskleid.
Den unschuldigen Blick kann sie sich sparen. Ich kenne sie. Besser als jeder andere.
Sie denkt, sie kann erneut mit mir spielen. Mich wieder zu dem machen, der ihr gnadenlos verfällt.
Aber dieses Mal ... reiße ich ihr das Herz aus der Brust.
Julia Dervona lebt in einem kleinen, beschaulichen Dorf nahe einer Großstadt in Niedersachsen. Ihre Leidenschaft für Bücher entdeckte sie, bevor die ersten Worte aus ihrem Mund sprudelten. Geboren in einer Winternacht 1991 gehörte sie mit zu den ersten Pionieren, die ihre Schreibfertigkeiten durch Fanfictions im Internet mit der Welt teilten. Und daran wuchsen.
Dann kam das Leben und zwei Jahrzehnte verbarg sie sich im Dunkeln. Aber es ist nie zu spät, um seine Träume zu verwirklichen.
An den Anfang zurückzukehren bedeutet nicht immer, dass man einen Rückschritt macht. Sondern manchmal, dass man zu sich zurückfindet
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