Schlagworte: Nachkriegszeit in der britischen Besatzungszone, Mord im Fußballstadion, Entstehung der Bundesrepublik Deutschland, Familiengeschichte der beiden Protagonisten, Kriminalpolizei und Freundschaft
Heinrich Meyer und August Kowalski arbeiten im dritten Jahr zusammen und untersuchen den Einsturz einer Kriegsruine, bei dem ein Mann ums Leben kam. Wa that er in der Ruine gesucht? War es wirklich ein Unfall? Es stellt sich heraus, dass ein Kriegskamerad des Toten ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher ist, der von den Alliierten gesucht wird. Heinrich und August unterstützen die international zusammengesetzte Gruppe.
Während ihrer Untersuchung geschieht ein Mord im Jahnstadion. Auch dieser Tote gehörte zu der Einheit der anderen Männer. Hängen die drei Fälle zusammen? Und wer hat den Ermordeten auf dem Gewissen? Eine ganze Fußballmannschaft gerät unter Tatverdacht, doch auch die Familie des Opfers ist nicht so unschuldig, wie es zunächst scheint. Wieder müssen Heinrich Meyer und August Kowalski versuchen, den Überblick zu behalten.
Jan Stefan Melzig wurde 1976 in Bottrop geboren und lebt seitdem in der grünen Stadt am nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Nach dem Lehramtsstudium mit den Fächern Physik und Geschichte in Duisburg begann er seine Tätigkeit als Lehrer am Vestischen Gymnasium in Kirchhellen.
In seiner Freizeit sucht er nach den Wurzeln seiner Familiengeschichte und fährt gerne Fahrrad. Daraus entstehen viele Ideen für seine Romane. Literarische Vorbilder sind für ihn Enid Blyton, Alexander Kent, Ian Fleming und die Autoren der Drei Fragezeichen.
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