Ein geerbtes Haus. Ein fremder Mann. Ein Hunger, der Milan beim Namen kennt.
Mit vierundzwanzig hat Milan seine Arbeit und seine Wohnung verloren. Das Haus seiner verstorbenen Verwandten Johanna in Rabenau könnte ein Neuanfang sein. Doch zwischen alten Papieren, verschlossenen Türen und den Warnungen seiner Familie stößt er auf ein Erbe, das sich nicht verkaufen lässt.
Valentin weiß mehr über das Haus, als er zugibt. Er ist beherrscht, unergründlich - und ein Vampir. Milan sollte Abstand halten. Stattdessen fühlt er sich zu einem Mann hingezogen, dessen Nähe ebenso gefährlich ist wie das, was in Rabenau auf ihn wartet.
Als verborgene Ansprüche auf sein Blut laut werden, muss Milan herausfinden, wem er vertrauen kann. Auch Valentin wird sich entscheiden müssen: zwischen den Regeln seiner Welt und einem Menschen, der sich niemandem verschreiben will, ohne selbst zu wählen.
Eine düstere Vampirromanze über Begehren, geerbte Schuld und die Freiheit, Ja zu sagen. Auftakt der Reihe Blutlicht.
D. V. Ottavio ist das Pseudonym hinter der Romanreihe Blutlicht. Der erste Band, Der erste Biss, verbindet eine queere Liebesgeschichte mit düsterer Vampirfantastik und der Frage nach Vertrauen und freier Entscheidung.
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