Schlagworte: Kooperation von Agenten in Ost und West und auch Politiker in Ost und West 1955 bis 1989, Kooperation der Nato-Militärs mit Warschauer Pakt Militärs in der Zeit des kalten Krieges, Attentate in der Zeit der Wiedervereinigung und danach im Zusammenhang, Manipulation und Ablenkung durch die Presse und Bundespolitik, Bundespolitiker könnten den Roman hassen. Kritische Menschen könnten ihn lieben.
In der fiktiven Stadt Mainstadt lebt der Autor Richard Selig und recherchiert die Ereignisse um 21,7 Tonnen Gold, die 1989 aus dem Keller des DDR-Amtes Kommerzielle Koordination, KoKo, in Ostberlin spurlos verschwanden. Auf dem Weg zu seinem Verlag fällt er einem Attentat zum Opfer. Sein Sohn Conor, ein Historiker, erbt alle Unterlagen. Er beschließt die Arbeit seines Vaters fortzusetzen und gerät ebenfalls ins Fadenkreuz von mächtigen Seilschaften der Wendezeit. Er will Licht in den Goldraub bringen und die Attentäter seines Vaters finden. Hatten hohe Dienststellen der BRD und der DDR hinter den Kulissen schon jahrzehntelang kooperiert, auch bei dem Raub 1989?
Arno Mieth wurde 1955 in Ober-Roden/Hessen geboren und lebt mit seiner Frau Sabine in Rödermark.
Nach dem Abitur 1974 und seiner Zeit als Wehrpflichtiger studierte Arno Mieth Maschinenbau an der TU Darmstadt. Von 1982 bis 2016 arbeitete er in einem großen, internationalen Elektrokonzern, zunächst in der Nukleartechnik und ab 1989 als Gesamtprojektleiter im konventionellen Kraftwerkbau.
Arno Mieth schrieb seit 2017 vier Romane:
Die Allianz der Seelenwanderer Secretum - Das Geheimnis der Palmblattbibliothek Deja-Vu - Die Rache der Toten Das Amulett der Ketzerin - Der Untergang des Klosters Rotaha
Neu: Blut-Gold - Nur wenig ist so, wie es scheint und uns erzählt wird
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