Wie findet man zu sich selbst zurück, wenn die eigenen Erinnerungen einen belügen?
Nach einem tragischen Autounfall ist für Hannah nichts mehr, wie es war. In einem Leben aus Schuld und Einsamkeit, beginnt sie einen Kampf gegen sich selbst. Immer tiefer verstrickt sie sich dabei in Gedanken, Fragen und das, was ihr Innerstes verbirgt. Während sie versucht, dem Schmerz zu entkommen, ist da jemand, der nicht von ihrer Seite weicht. Jemand, der sieht, wer sie wirklich ist, auch wenn sie es selbst nicht mehr kann.
Ein leises Spiel zwischen Wahrheit und Illusion. Zwischen Festhalten und Loslassen. Eine Geschichte über Identität, Vertrauen und den Weg zurück ins Leben.
Aline Jordan wurde 1995 in Ludwigsfelde geboren. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann in einem ruhigen Dorf nahe Trebbin. Schon als Kind entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben - eine Leidenschaft, die sie nie losgelassen hat. Oft entstehen ihre Geschichten aus Träumen, Momentaufnahmen oder flüchtigen Gedanken, die sie über längere Zeit reifen lässt. "Bis ich mich erinnere" ist ihr erstes veröffentlichtes Buch. Ein Werk, das leise zwischen den Zeilen spricht, überraschende Wendungen bereithält und dem aufmerksamen Leser vielleicht sogar einen kleinen Hinweis mit auf dem Weg gibt. Ein kleiner Tipp: Wer genau hinschaut, entdeckt bereits in der Kapitelübersicht eine versteckte Botschaft. Manchmal lohnt es sich, die ersten Buchstaben von oben nach unten zu lesen.
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