Eine poetische Autobiografie über das Suchen nach dem eigenen Ich.
Wer bin ich wirklich - und was bedeutet Liebe in einem gelebten Leben?
In dieser poetischen Autobiografie öffnet die Autorin einen intimen Raum voller Gedanken, Zweifel und leiser Erkenntnisse. Mit literarischem Feingefühl erzählt sie von ihrer inneren Reise durch Fragen der Identität, der Verbundenheit und des Selbstseins.
Die Texte bewegen sich zwischen autobiografischer Erinnerung und lyrischer Reflexion. Sie zeichnen das Bild einer Frau, die ihren Platz in der Welt sucht und dabei Worte findet, die berühren und nachhallen. Jede Seite lädt dazu ein, innezuhalten und eigene Erfahrungen im Spiegel der Sprache wiederzuentdecken.
Dieses Buch ist keine klassische Lebensgeschichte, sondern eine literarische Annäherung an das Menschsein - ehrlich, poetisch und nahbar. Es richtet sich an Leser*innen, die Literatur als Raum für Selbstreflexion und emotionale Tiefe schätzen.
Ein stilles, kraftvolles Buch, das Fragen stellt - und lange im Herzen bleibt.
Hier ist sie, Billy, die schon so viele Namen bekam, dass sie sich auf diesen festlegte. Geboren 1967, hinter der Mauer. Im schönen Örtchen Finsterwalde versucht sie, ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu sein, bricht aber immer wieder aus, um sich selbst, Freiheit und den Sinn des Lebens zu finden.
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