Skip to the end of the images gallery Navigation umschalten
Skip to the beginning of the images gallery Navigation umschalten

Bigos lügt nicht
DDR-Krimi
ePUB
1,2 MB
DRM: Wasserzeichen
ISBN-13: 9783696335472
Verlag: BoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum: 12.05.2026
Sprache: Deutsch
Barrierefreiheit: Voll zugänglich
erhältlich als:
1,99 €
inkl. MwSt.
sofort verfügbar als Download
Du schreibst?
Erfüll dir deinen Traum, schreibe deine Geschichte und mach mit BoD ein Buch daraus!
Mehr InfosIn diesem düsteren DDR-Krimi geht es nicht nur um ein Verbrechen, sondern um eine Familie, in der viel zu lange geschwiegen, verdrängt und ertragen wurde. Zwischen Enge, Kontrolle, alten Regeln und dem ständigen Gefühl, funktionieren zu müssen, geraten Erinnerungen an die Oberfläche, die besser nie hätten begraben werden sollen.
Im Mittelpunkt steht eine Frau, die sich durch ein Geflecht aus Familiengeheimnissen, Gier, Schuld und verletzter Loyalität kämpfen muss. Was nach und nach ans Licht kommt, ist unbequem, schmerzhaft und näher an der Wahrheit, als es irgendwem lieb sein kann. Denn manche Geschichten beginnen nicht mit einer Leiche, sondern mit dem, was Menschen einander über Jahre antun.
Die DDR ist dabei nicht nur Kulisse, sondern sitzt mit am Tisch: in der Härte des Alltags, im Schweigen, in der Angst, in der Kontrolle und in dem, was Menschen gelernt haben herunterzuschlucken. Genau wie Bigos. Dieses Essen zieht sich durch die Geschichte wie ein bitteres Stück Erinnerung. Deftig, schwer, vertraut und am Ende ehrlicher als vieles, was in dieser Familie je ausgesprochen wurde.
Der Roman enthält zum Teil wahre Details und lebt von einer bedrückenden Nähe, die unter die Haut geht. Es ist ein Krimi über Abgründe in der eigenen Familie, über alte Wunden, über Macht, Geld und das, was aus Menschen wird, wenn Liebe zu kurz kommt und Schweigen zur Gewohnheit wird.
Für Leserinnen und Leser, die keine glatte Geschichte wollen, sondern eine, die weh tut, nachhallt und trotzdem nicht mehr loslässt.
Im Mittelpunkt steht eine Frau, die sich durch ein Geflecht aus Familiengeheimnissen, Gier, Schuld und verletzter Loyalität kämpfen muss. Was nach und nach ans Licht kommt, ist unbequem, schmerzhaft und näher an der Wahrheit, als es irgendwem lieb sein kann. Denn manche Geschichten beginnen nicht mit einer Leiche, sondern mit dem, was Menschen einander über Jahre antun.
Die DDR ist dabei nicht nur Kulisse, sondern sitzt mit am Tisch: in der Härte des Alltags, im Schweigen, in der Angst, in der Kontrolle und in dem, was Menschen gelernt haben herunterzuschlucken. Genau wie Bigos. Dieses Essen zieht sich durch die Geschichte wie ein bitteres Stück Erinnerung. Deftig, schwer, vertraut und am Ende ehrlicher als vieles, was in dieser Familie je ausgesprochen wurde.
Der Roman enthält zum Teil wahre Details und lebt von einer bedrückenden Nähe, die unter die Haut geht. Es ist ein Krimi über Abgründe in der eigenen Familie, über alte Wunden, über Macht, Geld und das, was aus Menschen wird, wenn Liebe zu kurz kommt und Schweigen zur Gewohnheit wird.
Für Leserinnen und Leser, die keine glatte Geschichte wollen, sondern eine, die weh tut, nachhallt und trotzdem nicht mehr loslässt.
Eigene Bewertung schreiben






Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.