Die Betrieblichen Kennzahlen ist das kleine Einmaleins der Kennzahlen in der Technischen Kommunikation.
Ziel der tekom-Studie ist es, Führungskräften, Projekt- und Übersetzungsmanagern, Redaktionsleitern und -mitarbeitern alle notwendigen Informationen an die Hand zu geben, um betriebswirtschaftliche Kennzahlen in der Praxis einzuführen und anzuwenden.
Das tekom-Kennzahlenmodell liefert die Grundlage für Unternehmen, um ihre Technische Dokumentation anhand von Kennzahlen zu managen. Die beschriebenen Kennzahlen eignen sich dabei sowohl für Großunternehmen und Konzerne als auch für kleine und mittelständische Unternehmen.
Die Publikation enthält:
* Fundierte praxisorientierte Grundlagen zu Kennzahlen * Vorgehensmodell zur Einführung von Kennzahlen * Speziell entwickeltes Kennzahlensystem für die Technische Kommunikation, ausgerichtet am Informationsentwicklungsprozess * Beschreibungen von über 100 Kennzahlen für den Bereich Technische Kommunikation * Spezielle Beispiel-Scorecard als Zusammenfassung wichtiger tekom-Kennzahlen inkl. Kennzahlensteckbriefe
Im Zentrum des tekom-Kennzahlenmodells, der Kennzahlenbeschreibungen und der Beispiel-Scorecard steht das Anliegen, Kennzahlen zu entwickeln, mit denen die Leistungsfähigkeit und der Wertbeitrag der Technischen Kommunikation dargestellt werden können, sowie Kennzahlen, die dazu dienen, die Informationsentwicklungsprozesse effizient und effektiv zu managen.
Die Studie liefert die erforderlichen Kenntnisse, um für Ihren Bereich
* Definition der wichtigsten Kennzahlen * Entwicklung an eigenen Anforderungen und Zielen ausgerichtetes Kennzahlensystem * Einführung von Kennzahlen * Anwendung von Kennzahlen * Optimierung von Kennzahlen
Der Studie dient als Ausgangspunkt und Anleitung, um im Unternehmen vor Ort empirische Kennzahlen in der Technischen Kommunikation zu erheben, enthält selbst aber keine empirischen Daten.
Dipl.-Psychologin, spezialisiert auf die Bereiche empirische Forschung, Kommunikation und Wissenserwerb, ist seit 2003 verantwortlich für Studien und Umfragen der tekom. Für die tekom erstellt sie regelmäßig die trendreports 'Zahlen und Fakten' sowie 'Gehalt und Arbeitsmarkt'. Zudem ist Daniela Straub verantwortlich für den Bereich Aus- und Weiterbildung und Zertifizierung der tekom. Sie verfügt über Zusatzausbildungen, z. B. in Business Performance Improvement und als Moderatorin. Vor ihrer Tätigkeit für die tekom arbeitete sie mehrere Jahre als Beraterin in den Bereichen Prozessoptimierung und Change Management für eine internationale Unternehmensberatung.
Michael Fritz
Dipl.-Betriebswirt (VWA) mit dem Schwerpunkt Marketing und Promotion in Medienwissenschaften an der TU Berlin. Nach Tätigkeiten als Leiter einer Bildungsstätte und Erfahrung in verschiedenen Verbänden ist er seit 1996 Geschäftsführer der Gesellschaft für Technische Kommunikation, tekom Deutschland e.V. und seit 2013 von Europas größtem Fachverband für Technische Kommunikation, tekom Europe. Er ist auch Geschäftsführer der tcworld GmbH, der Dienstleistungsgesellschaft von tekom/tekom Europe.
Hans Pich
Ich bin seit vielen Jahren in der Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche tätig und arbeite aktuell als Senior Regional Marketing Manager bei RWS Trados. In dieser Rolle verantworte ich die Planung und Umsetzung regionaler Marketingstrategien für den deutschsprachigen Raum. Dabei liegt mein Schwerpunkt auf der Positionierung von Trados-Lösungen für Übersetzungsmanagement, maschinelle Übersetzung und Terminologiearbeit im Kontext einer zunehmend KI-getriebenen Sprachindustrie. Mein Werdegang vereint technische, vertriebliche und kommunikative Erfahrungen: Nach dem Studium der Informatik mit Nebenfach BWL war ich in unterschiedlichen Funktionen im Projektmanagement, Vertrieb und in der IT tätig. Seit über 20 Jahren bringe ich dieses interdisziplinäre Know-how in der Sprachbranche ein; sowohl in der direkten Kundenkommunikation als auch bei der inhaltlichen Gestaltung von Fachveranstaltungen, Webinaren und Community-Formaten wie den Trados Talks.
Edgar Hellfritsch
Als Geschäftsführer der doctima GmbH ist Edgar Hellfritsch verantwortlich für redaktionelle und publizistische Technologien im Bereich Content-Management und XML. Die Themen Digitalisierung sowie intelligente, interaktive Informationsprodukte auf Basis von HTML5-Technologien spielen eine zentrale Rolle in seiner Arbeit. Seit vielen Jahren konzipiert und entwickelt er im Rahmen von Kundenprojekten mobile Informationsprodukte. Als Mitglied des deutschen Chapters der UPA (Usability Professionals Association) legt er seinen Fokus auf Nutzermehrwert und Gebrauchstauglichkeit. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind Schnittstellen und Content-Migration.
Michael Grau
Dipl. Kaufmann (FH), ist Geschäftsführer des Instituts für Prozessoptimierung und Informationstechnologien (IPO-IT) in Berlin. Dort ist er seit 2006 für die Bereiche Prozessmanagement und Benchmarking verantwortlich. In Beratungs- und Forschungsprojekten beschäftigt er sich insbesondere mit der Konzeption und Umsetzung unternehmensübergreifender Prozess- und Kennzahlenvergleiche sowie der Messung und Optimierung betrieblicher Abläufe. Er verfügt über umfassende Kenntnisse zur Gestaltung und Operationalisierung von kundenorientierten Prozesssystemen. Über mehrere Lehraufträge vermittelt er regelmäßig sein Wissen aus der Praxis an Studenten und pflegt Kontakte zu verschiedenen Hochschulen.
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