Noch einmal lässt uns der Kasseler Autor Jürgen Pasche teilnehmen an seinen kleinen "Augen-Blicken", die er auf verschiedenste Weise in Worte fasst. Diese Blicke werden bleiben, nur die Gefühle und Gedanken werden sie festhalten, nicht mehr Worte! So zieht sich ein Hauch von Abschied durch dieses Büchlein. Umso mehr freuen Sie sich an dem, was dem Schreiber in letzter Zeit durch Kopf und Herz gegangen ist.
Geboren 1940 in Kassel, verheiratet, drei Söhne, acht Enkel. Nach Abitur und Studium elf Jahre Lehrer, dann 24 Jahre Rektor an Kasseler Schulen. 30 Jahre nebenamtlicher Kirchenmusiker als Chorleiter und Sänger. Erste Gedichte entstanden Ende der 1980er Jahre, danach regelmäßig. Seit 2001 Schreiben von Kurzgeschichten, seit 1996 Lesungen in verschiedenen Einrichtungen.
"Eine feine Melancholie, das Wissen, dass etwas zu Ende geht, aber auch Gefühle des Vertrauens und der Dankbarkeit – all das prägt die Gedichte und Texte, die Jürgen Pasche, kombiniert mit Fotografien, zu seinem Bändchen „AugenBlicke“ zusammengestellt hat. (...) Eine Sammlung von Haikus und einige kurze Prosatexte, etwa über den Komponisten Heinrich Schütz und die Magie des Vorlesens, runden den schönen Band ab. (...)"
Erfülltes Leben: Jürgen Pasches letztes Buch
HNA Hessische/Niedersächsische AllgemeineApril 2026
"Eine feine Melancholie, das Wissen, dass etwas zu Ende geht, aber auch Gefühle des Vertrauens und der Dankbarkeit – all das prägt die Gedichte und Texte, die Jürgen Pasche, kombiniert mit Fotografien, zu seinem Bändchen „AugenBlicke“ zusammengestellt hat. (...) Eine Sammlung von Haikus und einige kurze Prosatexte, etwa über den Komponisten Heinrich Schütz und die Magie des Vorlesens, runden den schönen Band ab. (...)"