In der Wunderbar treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Manche Gäste stolpern zufällig durch die alte Holztür mit den eingefassten kleinen Fenstern, andere sind nur auf der Suche nach ein paar guten Cocktails und wieder andere kommen immer wieder. Weil sie wissen, dass man in der Wunderbar mehr bekommt als nur gute Getränke. Jeder Cocktail offenbart seine eigene Geschichte - und wenn man sich darauf einlässt, dann offenbart er auch einem selbst die Möglichkeit, seine eigene Geschichte in die Hand zu nehmen.
Ist am glücklichsten mit ihren Pferden, lacht viel, denkt viel, reist viel und hat eine unbändige Lebenslust. Chaotisch wird es immer dann, wenn sie mehrere Dinge gleichzeitig anpackt, und das kommt ziemlich häufig vor. Das Germanistikstudium hat sie letztlich der Liebe zur Sprache und dem geschriebenen Wort näher gebracht. Jetzt arbeitet sie nach vielen Zwischenstationen als Gymnasiallehrerin, schreibt nebenbei für Pferdefachmagazine und probiert sich in der fabelhaften Welt der Literatur aus. Ihr Lieblingssatzzeichen ist der Gedankenstrich, weil nichts in Stein gemeißelt ist.
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