Reva ist hat die Bühne verlassen. Die Liga jagt ihre wertvollste Auctora quer durch die Stadt.
Im Untergrund trifft Reva jedoch auf den Mann, den sie für immer verloren glaubte: ihren Vater Taven. Und mit ihm eine Wahrheit, die das ganze System ins Wanken bringt. Gemeinsam schmieden sie einen Plan, den Kaiser zu stürzen und das Arena-System für immer zu beenden.
Doch die Arena verschlingt alles, sogar den Widerstand.
Wenn die Herrschenden fallen sollen, müssen Reva und ihre Verbündeten dorthin zurück, wo alles begann: zurück in die Arena. Als Show, die keiner mehr kontrollieren kann.
Der einzige Zeuge ist das große Finale der ARENA '89 Trilogie. Ein gnadenloser Kampf um Einfluss, Identität und die Frage, was passiert, wenn selbst Revolution zur Show wird.
Stephan Steinthal ist ein deutscher Indie-Autor und schreibt Dystopien und Soft Science-Fiction. Seine Geschichten verbinden Spannung, klare Bilder und unerwartete Wendungen mit einer Metaebene, die mehr als nur unterhalten soll.
Schon früh hat er Geschichten geschrieben und in Foren geteilt. Damals noch ohne Plan und ohne Anspruch. Einfach aus Freude am Erzählen. Heute ist daraus ein wiederentdecktes Hobby geworden: mit dem Ziel, zu unterhalten, aber auch anzuregen.
Mit ARENA '89 veröffentlicht er seine erste große Trilogie. Die dystopische Reihe entwirft eine düstere Zukunftsvision, in der Schmerz zur Ware wird und Unterhaltung zur moralischen Grauzone. Dabei verbindet er Spannung mit Medienkritik, getragen von einer starken Protagonistin.
Science-Fiction ist für ihn ein Spielfeld. Ein Ort, an dem sich Technik und Philosophie berühren. Was ihn dabei reizt? Sich in eigenen Welten zu verlieren, Twists zu bauen, die überraschen, und Geschichten zu erzählen, die im Kopf bleiben, auch nachdem man die letzte Seite zugeschlagen hat.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.