Ansätze von künstlicher Intelligenz in der Immobilienwirtschaft

Karolina Matutyte , Peter Hoffmann (Hrsg.), Hartmut Reinke (Hrsg.)

Industrie & Technik

Paperback

28 Seiten

ISBN-13: 9783948773120

Verlag: bifop-Verlag

Erscheinungsdatum: 19.06.2020

Sprache: Deutsch

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Auch in der Immobilienwirtschaft hat KI das Potenzial, diesen Sektor weitreichend zu verändern. Schon heute werden KI-Tools im Immobilienmanagement eingesetzt, die zahlreiche Aufgaben von Immobilienmaklern, -verwaltern und -eigentümern beschleunigen und verbessern, woraus nicht nur Zeit-, sondern auch Kostenersparnisse resultieren. Auch das Facility Management wird dabei zunehmend automatisiert und mit KI-Tools „smarter“ gestaltet.
KI-Tools in diesem Sektor werden mit immer weiteren Analysefunktionen erweitert, um Transaktionen in Echtzeit zu unterstützen, so dass Immobilienmakler mit weniger manuellem Aufwand Marktanalysen durchführen oder Dokumentenprüfungen vornehmen können. Aus Kundenperspektive können relevante Daten für Miet- oder Kaufentscheidungen aus verschiedenen Quellen übergreifend analysiert werden und erweiterte Steuerungssysteme im Facility Management sind in der Lage, Prognosewerte zu liefern und mögliche Sparpotenziale aufzuzeigen.
Daraus ergeben sich Herausforderungen bei der Mitarbeiterqualifikation, der Handhabung der großen Datenmengen, um KI-Systeme beim selbständigen Lernen zu unterstützen und einen Mehrwert für die Immobilienbranche zu schaffen, sowie beim Datenschutz und den benötigten Sicherheitskonzepten.
Karolina Matutyte

Karolina Matutyte

Peter Hoffmann

Peter Hoffmann (Hrsg.)

Dr. Peter Hoffmann ist Hochschullehrer an der FHV Vorarlberg University of Applied Sciences in Dornbirn - aber stets auch Medieninformatiker mit Herz und Seele.
Unter dem Label Invisible Cow beschäftigt Peter Hoffmann sich seit mittlerweile fast 20 Jahren mit den Fragen danach, was ...
... diese „digitalen Medien“ ganz allgemein eigentlich sind,
... was genau unter „Multimedia“ und „Hypermedia“ und aktuell insbesondere ...
... was unter dem Begriff „Metaversum“ verstanden werden muss,
... wie Multimedia und Hypermedia kombiniert werden müssen, damit aus dieser Kombination ein geschlossenes Mediensystem entstehen kann.

Hartmut Reinke

Hartmut Reinke (Hrsg.)

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3D-Ansicht des Produktes (beispielhaft auf Grundlage des Einbandes, Verhältnisse und Details variieren)

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