Wisgard lebt zusammen mit ihrem Mann und den drei Kindern auf dem Landgut des Gaius im römisch geprägten Germanien. Das Gut zeichnet sich durch einen besonders großen Tempelbezirk aus, in dem die Götter unterschiedlicher Kulturen verehrt werden. Etwas außerhalb der Anlage liegt ein kleiner Tempel mit einer versteckten Quelle. An dieser wacht die Quellgöttin Sirona. Sie ist Treffpunkt für Frauen und Pilger und ein besonderer Ort der inneren Einkehr und Heilung. Hier fühlt sich Wisgard ganz im Einklang mit der Göttin und findet Ruhe und Geborgenheit zu ihren Füßen. Wisgard pflegt als Heilerin und Seherin eine besondere Beziehung zu den Zwischenwelten und kann mit ihren Gaben Menschen und Tieren helfen. Als eine Seuche ausbricht und das Landgut erreicht, steht sie dem Leiden und Sterben zunächst machtlos gegenüber. Ein Traum führt sie in das nahe gelegene Sumelocenna. Dort lernt sie in der "Küche der Venus" eine alte Frau kennen, die mit der Krankheit vertraut ist und ihr weiterhilft.
Birgit G. Schulze, geb. 1957, war 26 Jahre als Diplom Sozialpädagogin und Erziehungswissenschaftlerin (MA) an einer berufsbildenden Schule tätig. Hier engagierte sie sich besonders im kreativen Bereich und als Theaterpädagogin. Nach mehreren, zumeist fachbezogenen Veröffentlichungen erschien 2022 ihr erster Roman, "Die Seelenwanderin - Die Geschichte von Wisgard", im SERVAL-Verlag. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land, baut eigenes Gemüse an und erfreut sich der Blütenpracht im eigenen Garten. Die Kraft der Heilpflanzen erfährt sie noch immer beim Suchen und Sammeln, durch das Ausprobieren, aus Büchern, oder im Erfahrungsaustausch mit versierten Menschen. Inzwischen ist sie als Yogalehrerin tätig und gibt ihr vielfältiges Wissen in ihren Kursen gerne weiter.
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