Eryndor und Amalthea begegnen einander auf eine Weise, die ihr Leben für immer verändert. Zwischen ihnen entsteht eine tiefe Verbundenheit, die sich jeder einfachen Erklärung entzieht und doch nicht genügt, um ihr gemeinsames Schicksal zu verändern.
Während Eryndor versucht zu verstehen, warum ihre Liebe keinen gemeinsamen Weg finden konnte, beginnt eine Reise durch Erinnerungen, Hoffnungen und schmerzhafte Erkenntnisse. Schritt für Schritt zeigt sich, dass nicht fehlende Gefühle die größte Hürde waren, sondern die unsichtbaren Prägungen, Ängste und Irrtümer, die zwei Menschen voneinander trennen können, obwohl sie sich tief berührt haben.
Amaltheas Irrtum ist keine Geschichte über Schuld und keine Abrechnung mit einer vergangenen Liebe. Es ist der Versuch zu verstehen, warum zwei Menschen, die sich auf so seltene Weise begegnen, am Ende dennoch nicht zueinander finden.
Ein einfühlsamer Roman über Liebe und Sehnsucht, über Bindungsangst und Selbsttäuschung und über die Frage, ob es Begegnungen gibt, die ein Leben verändern, auch wenn sie niemals zu einem gemeinsamen Leben werden.
Frederic Haggardson lebt unter seinem richtigen Namen in Heidelberg und ist als Autor im IT-Bereich tätig. Er hat sich auf digitales Informationsmanagement und digitale Recherche spezialisiert. Neben seiner technischen Arbeit schreibt er regelmäßig Blogartikel und E-Books zu digitalen Arbeitsprozessen und Produktivität. Mit seinem Hintergrund in Strukturierung und kreativer Gestaltung bringt er nun seine Leidenschaft für fantastische Welten in die Literatur ein. Sein zweiter Fantasy-Roman verbindet tiefgründige Charaktere mit einer detailreichen, fesselnden Erzählweise.
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