Wie versteht man eine Welt, die sich hinter unzähligen Meinungen ständig im Wandel befindet? Ist der Einzelne heutzutage überhaupt noch in der Lage, einfach gute Entscheidungen zu treffen?
Am Beckenrand der Erleuchtung ist keine Anleitung zum Schwimmen. Es ist ein Werkzeugkasten für spirituelle Selbstverteidigung: Die eigene Realität kartieren und behaupten. Trauma als Impuls begreifen statt als Schicksal. Im ehrlichen Austausch mit sich selbst Freiheit finden. Praktische Gedankenwerkzeuge für die einzige Person, die man wirklich ändern kann: sich selbst.
Dabei bewegt sich das Buch in der Tradition des Essays spielerisch durch Themen wie Glaube, Hingabe, freier Wille und Intuition. Es ist also ein Versuch, nützliche Ideen aus Religion, Philosophie, Psychologie und Wissenschaft zu einem neuen Ganzen zusammenzuführen.
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