Mit offenen Augen entdeckt ein Kind eine Welt voller Tiere, Wärme und kleiner Wunder.
Zwischen spielenden Ferkeln, einem chaotischen Geburtstag und einer Fahrt in die Stadt entfaltet sich ein Leben voller Neugier und Geborgenheit. Ein Hund bringt zum Lachen - und wird nach einem Unfall fürsorglich gepflegt.
Doch auch Schatten gehören dazu. Auf dem Heuboden wird aus kindlichem Glauben eine fragile Idylle, die jäh von einem aggressiven Migrationskater gestört wird. Im dunklen Wald stellt sich das Kind seiner Angst - und wächst daran.
Eine zarte Kindheitserzählung über Natur, Mut und das leise Ende eines Paradieses.
Vor seiner Entpflichtung lehrte Bernd Hüppauf Philosophie und Literatur an der New York University. Zu seien Publikationen zählen Bücher und Aufsätze über das Tier in der modernen Gesellschaft. Dies Buch ist aus Briefen entstanden, die er in Zeiten der Corona-Pandemie an seine Enkel geschrieben hat. Sie erinnern an seine Kindheit auf einem kleinen Bauernhof in Werther, einem Ort in der Nähe von Bielefeld. Dort lebte er mit Ziegen, Schweinen, Hühnern, Katzen und einem Hund mit Namen Knülle. Er ist sein Leben lang ein Freund der Tiere geblieben, und der letzte Brief spricht von seinem Hund, als er bereits Großvater war.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.