Der Autor dieses Buches möchte im Hintergrund bleiben.
Nicht, weil er seine Geschichte verstecken will. Sondern weil dieses Buch nicht von einem Namen handeln soll.
Es erzählt von einem Jungen, der lernen musste zu überleben. Von einem Mann, der Fehler machte, Verantwortung übernahm, Menschen verlor, Hilfe annahm und irgendwann verstand, dass die Vergangenheit zwar ein Teil seines Lebens ist aber nicht darüber entscheiden muss, wie dieses Leben endet.
Heute lebt er mit seiner Familie und seiner Lebensgefährtin. Noch immer trägt er Erinnerungen mit sich. Doch aus dem Gewicht, das ihn früher beinahe zu Boden gezogen hätte, ist etwas anderes entstanden: der Wunsch, Menschen zu erreichen, die sich selbst in ihrer eigenen Geschichte verloren haben.
Er versteht dieses Buch nicht als Anleitung und nicht als Antwort auf alle Fragen.
Es ist eine ausgestreckte Hand.
Für Menschen, die schweigen. Für Menschen, die kämpfen. Für Menschen, die gefallen sind. Und für diejenigen, die vielleicht gerade erst lernen müssen, wieder aufzustehen.
Sein Name ist dabei weniger wichtig als die Botschaft, die er weitergeben möchte:
Man kann die Vergangenheit nicht ändern. Aber man kann entscheiden, was man aus ihr macht.
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