Anfang der Achtziger, irgendwo im beschaulichen Allgäu, wo die Zeit gemächlich tickt und jeder jeden kennt, wächst der zehnjährige Andreas in eine Welt ohne Handys und Internet hinein.
Nachrichten? Mündlich, auf dem Pausenhof. Der letzte Klatsch? Vom Bolzplatz oder aus dem Partykeller eines Kumpels. Dann schlagen die Beatles wie ein Blitz in seine Kleinstadt-Idylle ein - und für Andreas und seinen Freund Hannes gibt es plötzlich nur noch Gitarre, große Träume und den rebellischen Sound im Ohr.
Während andere brav ihre Schulbücher wälzen, sitzen die beiden im Zimmer, proben und träumen von der großen Bühne.
Es geht um Freundschaft, erste Abenteuer und das Gefühl, dass alles möglich ist, wenn man nur an den Saiten zieht - ein Buch für alle, die sich an das Gefühl erinnern, als das Leben noch echt und unverfälscht war.
Andreas Ruepp, geboren 1968 in Leutkirch im Allgäu, lebt heute in Koblenz. Beruflich hat er seinen Weg als Controller eingeschlagen und ist mittlerweile Geschäftsführer. Doch lange Zeit war seine zweite große Leidenschaft die Musik: Als Freizeitmusiker stand er mit verschiedenen Bandprojekten auf der Bühne und komponierte Firmen-, Stadt- und Vereinshymnen sowie Songs für andere Künstler.
Mit Anfang 50 beendete er seine musikalische Laufbahn aus beruflichen Gründen - doch die kreative Ader ließ ihn nicht los. 2024 entdeckte er das Schreiben für sich, ohne Erwartungen, einfach aus Freude am Erzählen. Dieses Buch ist sein erstes Projekt und eine Rückkehr zu seinen Wurzeln: zu seiner Kindheit und Jugend in Leutkirch, wo alles begann.
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