Wie geht man damit um, wenn die Diagnose Krebs keine bloße Vermutung mehr ist, sondern zur Tatsache wird? Und es einen geliebten, nahestehenden Menschen - einen Elternteil - betrifft? Mit dieser Frage wird Annett Schulz konfrontiert, als ihr Vater im Jahre 2021 die Diagnose Kehlkopfkrebs erhält. Das, was sie viele Jahre zuvor bereits vermutet hat, ist eingetreten. Von einem Moment auf den anderen verändert sich ihr Leben. Sie erlebt hautnah mit, dass ihr Vater sterben wird. In dieser autobiografischen Erzählung über einen Zeitraum von 4 Jahren teilt Annett Schulz ihre Erfahrungen. Ehrlich, radikal und authentisch schildert sie, welche Auswirkungen die Diagnose auf sie und den Rest der Familie hat, welche Fragen sich dadurch ergeben und welche Themen sich im Laufe der Erkrankung offenbaren. Annett beschreibt ihre persönlichen Herausforderungen und Erkenntnisse sowie den Leidensweg ihres Vaters. Sie stellt sich dem Thema Tod mit all seinen Facetten, während das alltägliche Leben weitergeht und sich die Welt weiterdreht. Dieses Buch zeigt auf, wie viele Dinge im Verborgenen vor sich hin schlummern, bis sie unter Umständen eines Tages offensichtlich werden. Ein berührender und zugleich offener Einblick in die Tiefen des eigenen Lebens.
Annett Schulz ist Mutter einer bezaubernden Tochter und Hundefrauchen einer "bellenden Katze" aus einem polnischen Tierheim. Sie liebt das Schreiben, die Natur, das Fotografieren und das Reisen. Als Wassermann-Geborene mit dem Einfluss von Fische und Lilith hinterfragte sie schon als Kind das Leben und wollte Zusammenhänge verstehen. Insbesondere schenkt sie ihre Aufmerksamkeit dem Verstehen von Menschen und ihren Lebensweisen, ihrem Verhalten sowie dem friedvollen Umgang miteinander und sucht stets die Sinnhaftigkeit in Allem. Einer ihrer größten Werte ist Freiheit. Ihr größtes Bestreben ist demnach, dass jeder die Freiheit für sich selbst findet, um sich so ausleben und zeigen zu können, wie er in jedem Moment seines Seins gerade ist. Dafür geht und wirkt sie als ganzheitliche Lebensmentorin. Und letztlich ist es auch eine ihrer größten persönlichen Aufgaben. Unter dem Namen sayaa, der aus dem Indonesischen stammt und ICH bedeutet, begleitet sie seit Ende 2017 hochsensible Menschen, die sich in Umbruchs-, Neuorientierungsphasen, Lebenskrisen, Veränderungsprozessen befinden, dabei, sich selbst wieder zu finden. Ihre Leitsprüche dafür, sind: #entdeckeundlebedichselbst #sagjazudirselbst #imEinklangmitsichselbstsein
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