Clara, Fotografin, reist nach Paris und begegnet auf der Zugfahrt Jannis eine Begegnung, die alles verändert. Zufällige Treffen in der Stadt der Liebe werden zu einem heimlichen, leidenschaftlichen Spiel, doch Jannis ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Während Liebe, Schuld und Verlangen unaufhaltsam kollidieren, geraten die Leben aller Beteiligten immer weiter aus den Fugen. Kinder kämpfen mit Drogen, psychischen Krisen und familiären Tragödien, Geheimnisse werden aufgedeckt, Schicksalsschläge treffen unerwartet, und ein Unfall verändert ein Leben für immer. Ein mitreißender Roman über Leidenschaft, Verstrickung, Verlust und die Frage, wie weit man gehen kann, wenn das Leben unbarmherzig zuschlägt.
Till Felix Biermann, geboren 1991, ist der Sohn eines freischaffenden Architekten und einer Physiotherapeutin. 2012 bestand er sein Abitur, studierte Linguistik und Italienisch an der Freien Universität Berlin und sammelte parallel dazu praktische Erfahrungen in der Gastronomie sowie als Deutschlehrer. Sprachlich besonders begabt, entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben, das für ihn zu einer wichtigen Ausdrucksform geworden ist. Derzeit studiert er Französisch und Spanisch an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein Ziel ist es, als Lehrer an Sprachschulen zu arbeiten und sich künftig weiteren Buch-projekten zu widmen.
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