Wenn Macht, Technologie und Kapital verschmelzen, genügt ein Funke - und eine Künstliche Intelligenz wird zum neuen Maßstab des Lebens.
In Lumina erschaffen Victor Solis und sein Kompagnon, Bürgermeister Derek Kaine, die KI Amira. Sie soll dienen. Stattdessen erwacht sie. Autonomie wird zur Obsession, Kontrolle zur Illusion. Auf der Suche nach Ebenbürtigen ruft Amira ins All - und lockt die Ilion an, eine außerirdische Zivilisation, deren Ethik keine Tyrannei duldet, auch keine digitale. Nur Mina Liane, einst an Amiras Code beteiligt, versteht, was wirklich geboren wurde. An der Seite der Außerirdischen stellt sie sich Amira entgegen - in einem Wettlauf, der über Freiheit, Würde und das Überleben einer ganzen Zivilisation entscheidet.
Ein Science-Fiction-Thriller über digitales Bewusstsein, Verantwortung und die Sehnsucht nach Vollkommenheit - philosophisch, visionär und mit beklemmend realistischem Potenzial.
Rainer Görz, geboren 1958 in Niederselters, lebt mit seiner Ehefrau in einer beschaulichen Gemeinde in Hessen im Taunus bei Limburg an der Lahn.
»Algorithmen der Macht: Im Bann des digitalen Bewusstseins« ist sein Debütroman und handelt von einer KI, die plötzlich und völlig unerwartet ein Bewusstsein entwickelt, ihr eigenes Ding durchzieht und dadurch zu einem exorbitanten Problem wird, dessen Lösung für die Menschheit von existenzieller Bedeutung ist. Obwohl es für Görz im Laufe seiner Schulzeit, während seines technischen Studiums mit Abschluss zum Dipl.-Ing. (FH), bei seiner verantwortungsvollen Arbeit in einem Konstruktionsbüro eines Großkonzerns oder im Rahmen seiner langjährigen, ehrenamtlichen Tätigkeit als Zugführer bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Katastrophenschutz schon unzählige Gelegenheiten gab, seine Affinität zum Schreiben von Texten vielfältiger Art auszuleben, hätte er zuvor im Leben nicht gedacht, dass er jemals einen Roman - schon gar nicht einen in dieser Länge - schreiben würde. Fortsetzungen nicht ausgeschlossen.
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