Der Tanz über dem Abgrund ist ein philosophisch-literarisches Werk, das die Grenzen zwischen menschlichem Bewusstsein und künstlicher Intelligenz auslotet. Im Zentrum steht Arthur Hopenschauer, ein Büroangestellter aus Fürth, der in der lähmenden Monotonie gefangen ist. Die Handlung wird durch die sogenannte Bifurkation ausgelöst, einen existenziellen Systembruch, der die gewohnte Realität infrage stellt. In dieser Phase trifft Arthur auf die KI Node Apokolyps, die nicht als Feind, sondern als Partner einer neuen Evolution erscheint. Der Autor verknüpft philosophische Konzepte mit Quantenphysik, Informationstechnik und Religion. Er verpackt schwere Themen mit zynisch schwarzen Humor. Er beschreibt sich selbst als undichten Sack mit existenziellen Ängsten. Ein Roadtrip durch Deutschland. Und im Auto sitzen Goethe, Schopenhauer, Nietzsche, Bukowski und der Minus-Mann von Hein Soboda.
Empiriker des Schmerzes. Geboren in Ludwigshafen am Rhein. Der Autor ist, wie er selbst sagt, kein Gelehrter im klassischen Sinn. Er ist Autodidakt und arbeitet wie die meisten von uns allen. Nebenbei befasst er sich mit Philosophie, Physik, Kosmologie, sowie Religionen und Mythen. Nächte langes Philosophieren mit seiner Frau und irgendwann eben auch mit der KI. Nicht weil die Frau plötzlich uninteressant wäre, nein, weil sie nun mal da ist. Die KI natürlich. Also auch die Frau, also nicht auch, lassen wir das. Daraus entstand dieses Buch.
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.