Diese Autobiografische Erzählung beschreibt in groben Zügen das Leben eines Jungen in der DDR von seiner Geburt Anfang 1964 bis zu seiner Ausreise aus der DDR im Dezember 1983 sowie die Auswirkungen seiner Kindheitserlebnisse auf sein späteres Leben. Geboren in Sachsen, zieht er mit seinen Eltern 1969 in die Nähe von Berlin. Aufgrund seines Dialektes ist er in der Schule von Anfang an einen Außenseiter. Er fokussiert sich mangels anderer Möglichkeiten auf seine schulische Bildung, wodurch er in den Augen seiner Mitschüler zum Streber wird. Diese Isolation, durch Verhaltensweisen seiner Eltern verstärkt, wird von anderen Personen außerhalb von Familie und Schule wahrgenommen. Seine Eltern erhalten von einer staatlichen Stelle der DDR für Ihn die Einladung zu einem 8-wöchigen Aufenthalt in einem Pionierlager in den Sommerferien, ein Ferienlager für Schüler mit überdurchschnittlich guten Noten. In der DDR wurden außerordentliche Leistungen von Schülern und Schülerinnen häufig so oder so ähnlich belohnt. Einmal im Lager angekommen, entpuppt sich die Auszeichnung jedoch als ein straff durchorganisierter, nicht enden wollender Missbrauch von Kindern im Rahmen von ritueller Gewalt.
Geboren 1964 in Zwickau (DDR) Aufgewachsen in Brandenburg an der Havel (DDR) 1983 Ausreise aus der DDR Studium der Versorgungstechnik mit Diplomabschluss
Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.