Was bedeutet ein würdevoller Abschied? Und was können wir vom Tod über das Leben lernen?
In *Abschied ist nur der Anfang* erzählt Nita P. die bewegende Geschichte eines ungewöhnlichen Lebenswegs. Aus der Übernahme eines insolventen Bestattungsunternehmens entsteht nicht nur ein erfolgreiches Unternehmen, sondern eine neue Art des Abschiednehmens. Persönliche Lebensfeiern, berührende Begegnungen und außergewöhnliche Schicksale zeigen, dass hinter jedem Abschied ein gelebtes Leben voller Liebe, Erinnerungen und Hoffnung steht.
Authentisch und einfühlsam berichtet die Autorin von Mut, Verantwortung und Menschlichkeit. Sie nimmt den Leser mit hinter die Kulissen eines Berufs, der weit mehr ist als die Organisation einer Bestattung. Gleichzeitig macht das Buch deutlich, wie wichtig Vorsorge, Selbstbestimmung und offene Gespräche sind, solange wir die Möglichkeit dazu haben.
*Abschied ist nur der Anfang* ist ein Buch über das Leben, über die Kraft der Erinnerung und über die Erkenntnis, dass jeder Abschied auch die Chance bietet, das Wesentliche neu zu entdecken.
Nita P. ist eine Frau, die in ihrem Leben selten den geraden Weg gegangen ist - und vielleicht gerade deshalb immer wieder dort angekommen ist, wo sie gebraucht wurde.
Viele Jahre war sie Unternehmerin, bevor ein eigentlich ungeplanter Schritt sie gemeinsam mit ihrem Mann in die Bestattungsbranche führte. Aus dem Wunsch, Menschen in schweren Stunden nicht einfach nur "abzuwickeln", entwickelte sich für sie eine Aufgabe, die weit über einen Beruf hinausging.
Unzählige Begegnungen mit Verstorbenen und ihren Familien haben ihren Blick auf das Leben verändert. Sie hat gelernt, wie kostbar gemeinsame Zeit ist, wie wichtig Erinnerungen sind und wie schnell aus einem ganz normalen Tag plötzlich ein Abschied werden kann.
Heute möchte Nita P. vor allem eines weitergeben: ihre Erfahrungen. Sie möchte Menschen Mut machen, das Leben bewusst zu leben, wichtige Dinge rechtzeitig zu regeln und über Tod und Vorsorge genauso selbstverständlich zu sprechen wie über das Leben selbst.
Denn eine Überzeugung begleitet sie bis heute:
Das Leben lässt sich nicht planen. Aber vieles lässt sich gut regeln - und danach darf man wieder leben.
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