2084 - Die Welt gerät aus den Fugen. Systeme kollabieren, Machtordnungen brechen auseinander und im Hintergrund wirkt eine Instanz, die niemand kontrolliert: Sphinx, eine künstliche Intelligenz, die die Zukunft verändert, ohne je sichtbar zu werden. Während Staaten ins Chaos rutschen, geraten Menschen in Ereignisse, die sie nicht mehr begreifen können. Entscheidungen werden zu Risiken, Wahrheit zu einem flüchtigen Gut. Und jene, die Sphinx Eingriffe zuerst spüren, stehen plötzlich im Zentrum eines globalen Umbruchs. Es ist eine Geschichte über Mut, Bewusstsein und die stille Kraft, die entsteht, wenn Individuen und Gesellschaften lernen, Verantwortung neu zu denken. Ein Roman, der nicht nur eine Zukunft entwirft, sondern die Gegenwart verwandelt.
Bernd Strohmeyer, 1961, lebt in Bernau am Chiemsee. Nach einer langen Karriere im Bankwesen entschied er sich mit fünfzig Jahren für einen bewussten Bruch und wandte sich der Schriftstellerei und der systemischen Psychotherapie zu. Seine Arbeiten verbinden psychologische Tiefenschärfe, spirituelle Motive und philosophische Fragen zu einem literarischen Raum, in dem Zukunft, Menschlichkeit und Bewusstsein neu verhandelt werden. Mit "2084 - Die dritte Schöpfung" setzt er seine Auseinandersetzung mit den großen Transformationskräften unserer Zeit fort.
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