Eine Familiengeschichte, die weit in die Vergangenheit zurückreicht, und in eine Welt entführt, die so kaum noch jemand kennt. Von Schlesien über Berlin bis Bremen spannt sich der Bogen. Vom Kriegsende bis in die heutige Zeit. Vielfach mit echten Dokumenten belegt. Sie spürten die Angst der Erwachsenen im Keller der Stunde Null. Als Halbwaisen und kaum 10 Jahre alt wurden sie in die Welt geschickt, schnell hatten sie es gelernt, ihre Probleme selbst zu lösen. Liebe, Treue und Freiheit waren ihre Ideale. Sie verliebten sich, verließen die DDR, und schwörten bis an`s Lebensdsende gemeinsam durch das Leben zu gehen. Schwer war der Anfang in der neuen Welt. Arm wie die Kirchenmäuse schlugen sie sich durch. Gründeten eine Familie und durchlebten mit drei Kindern eine glückliche Zeit bis sie der Tod auseinander riss. Im Friedwald unter einer Kiefer mit der Nummer 1677 ist jetzt ihr Treffpunkt.
Franz Harbeke wurde 1936 in Neuruppin geboren, lebt seit 1959 in Bremen, und hat mehre Bücher (Krimi, Roman, Episoden) veröffentlicht. Mit seinen vielfältigen Geschichten ist er in diversen Anthologien vertreten.
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