Eine junge Frau aus dem damals sozialistischen Polen erhält bei einer Ärztefamilie in der Schweiz einen Job als Au-pair. Gerade als sie sich in einen Schweizer Jungunternehmer verliebt hat, wird in Polen das Kriegsrecht ausgerufen und sie darf nicht mehr zurück in ihre Heimat. Der Verlust der Heimat und der Familie verbunden mit dem Kulturschock zwischen den zwei Welten, führen zum Identitätsverlust und zur eigenen Zerstörung.
Die biografische Erzählung demonstriert dramatisch die Folgen von Alkohol nach einer langen psychischen Belastung und gibt Einblick in die wenig erfolgreiche Behandlung durch die Psychiatrie.
Alfred Stauffer ist in Thun aufgewachsen und hat sich als Immobilien-Spezialist ausgebildet. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2021, hat er mit Schreiben angefangen und sein vielschichtiges Leben mit Erzählungen und Geschichten skizziert.
Dies ist sein zweites von bisher vier Buchprojekten, das umgesetzt wurde.
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