In "Jedes Gefühl trägt einen Namen" begibt sich Ana Sword auf eine ehrliche, unbequeme Reise durch alle Emotionen, die wir am liebsten verdrängen: Hass, Scham, Neid, Eifersucht, Verzweiflung, Gleichgültigkeit, aber auch Liebe, Hoffnung, Dankbarkeit und Selbstliebe.
Statt Gefühle in gute und schlechte einzuteilen, stellt dieses Buch die entscheidende Frage: Was will dieses Gefühl mir eigentlich sagen? Kapitel für Kapitel zeigt die Autorin, dass jede Emotion, so unbequem sie auch ist, einen Grund hat, da zu sein, und einen Weg zurück zu sich selbst weist.
Kein Ratgeber. Keine Techniken. Keine schnellen Lösungen. Sondern eine Einladung, sich den eigenen Gefühlen zu öffnen, ihnen zuzuhören und dadurch zu dem Menschen zurückzufinden, der man wirklich ist.
Ana Sword ist Autorin. In ihren Büchern verbindet sie Themen aus Spiritualität und Psychologie mit einer sehr persönlichen, unverblümten Erzählweise, geprägt von eigenen Erfahrungen mit Verlust, Selbstfindung und innerem Wandel.
Mit "Die Entscheidung" (englisch: "The Decision") legte sie ihr erstes Buch vor, das Themen wie Liebe, Verlust und Selbstfindung entlang sieben zentraler Lebensbereiche behandelt. Es folgten "Die Erinnerung", "Die Rückkehr der Seelen" und "Gott", drei weitere Werke, die sich mit den großen Fragen des Menschseins auseinandersetzen. Mit "Jedes Gefühl trägt einen Namen" nimmt sie ihre Leserinnen und Leser mit auf eine ehrliche Reise durch die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen, von Hass und Scham bis zu Hoffnung und Selbstliebe, und zeigt, dass jedes Gefühl, so unbequem es auch sein mag, gehört werden will.
Sie lebt selbst, was sie in ihren Büchern beschreibt: den Mut, ehrlich hinzuschauen.
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